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„Als hätte Bach sie komponiert!“

 

Anmerkungen zu Horst Samsons Gedichtband „Das Meer im Rausch“ - Von Renate Windisch-Mittendorf (Berlin)

 

Unter dem Titel Das Meer im Rausch vereint Horst Samsons Lyrikband fünf Gedichtzyklen, die - thematisch-motivisch und sprachlich-stilistisch eng miteinander verknüpft - in einen Prolog und Epilog eingebunden werden. Kurze Verszitate aus einzelnen Gedichten stehen den Zyklen wie Überschriften eines Journals jeweils voran. Sie verweisen auf eine metaphorische Sprache, die die Grenze zum Paradoxen immer wieder überschreitet und gleichermaßen historische, aktuell-politische und persönliche Bezüge erwarten lässt:

 

Verbannt ins ewige Nichts

Gestützt auf lange Schatten

Ode an die Gefangenen

Nur Liebesbriefe halten durch 

Beim Umblättern der Jahre

 

Künstlerische Visualisierungen der Gedichte leisten dreizehn in den Text integrierte Farbfotografien des Autors: doppelseitige Tableaus von Meer und Strand, dazwischen einzelne Menschen - auch Horst Samson selbst in halbseitigem Profil wie ein Scherenschnitt vor der Kulisse eines sich abendlich verdunkelnden Himmels über dramatisch schäumendem Meeresspiegel, beleuchtet von den letzten Strahlen der untergehenden Sonne vor einem schwarzen Felshang - von Booten am Ufer, von Himmel und Horizont, die Naturstimmung und Gemütsverfassung vergegenwärtigen: Sehnsucht und Trauer, Hoffnung und Angst, Bedrohung und Traum.

 

Das Eingangsgedicht Geständnis eröffnet einen poetischen Raum, in dem sprachliche Bilder als Sinnbilder auf mythologische Vergangenheit und chronologische Abläufe der Gegenwart weisen. Der legendäre „Sturzflug / Der Lemminge" wird in Beziehung gesetzt zum samothrakischen Mysterienkult der „Kabiren": der Dichter Samson im Dialog mit den

 

hohen Sirenen, [...] war sterblich

Am Schwarzen Meer

Verliebt in die Tiefe, die Ferne,

Vereinsamt am Ende

Der Saison![1]

 

Im Jahr 1987 nahm der 1954 als Kind deportierter Eltern in der Bärägan-Steppe Geborene Abschied vom Land seiner Mütter und Väter, die einst als Kolonisten gerufen in ,Ulmer Schachteln' donauabwärts das vormals österreichische Banat ansteuerten. Als junger rumäniendeutscher Autor und systemkritischer Journalist war Samson während des neostalinistischen Ceausescu-Regimes in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts in Rumänien ins Visier der Securitate geraten; Publikationsverbot und Morddrohungen ließen ihm keine andere Wahl, als in das sprachliche Mutterland Deutschland zu ,re-migrieren' - ein Aufbruch auf einen Weg ohne Ankunft.

 

Perdre Mais perdre vraiment Pour laisser la place ä la trouvaille Perdre

La vie pour trouver la Victoire[2]

 

Der Aufbruch auf den Weg zum Sieg blieb eine Heimkehr ohne Ankunft.

 

Das Ich in Trauer in diesem leeren
Niemandsland - Heimat, welch ein Wort
Das grelle Jetzt
Oder nie. Gefangen und befangen darin [...][3]

Die elegischen Verse des römischen Dichters Ovid (gest. 17 n. Chr.) und seine Trauerlieder aus der Verbannungszeit in Tomis am Schwarzen Meer, Tristia, inspirieren den Dichter Samson zu einer Ode, Ovid am Schwarzen Meer, in der sein eigenes Schicksal mit dem des exilierten Dichters verschmilzt:

 

Das ewige Rom, die Heimat, jene Kopfgeburt,

Zerfleddertes Land, ein geschlossenes

Buch, ein Vermächtnis, vielleicht

Aus Versehen längst tot [...]

Im Gift der Verbannung bis zum jüngsten Tage.[4]

 

Ob Publius Ovidius Naso

Am Schwarzen Meer hin und her ging

Und Buchstaben wälzte,

Dichtete in Tomis? Vielleicht

Hat er den Strand gemieden, den Blick

Auf die fernen Schiffe, jene

Gleitenden Scherben

Seiner inneren Welt, seiner äußeren

Bestrafung [...].[5]

 

fragt sich Samson, für den die Suche nach der Sprache „Steigen" und „Fallen" einschließt:

 

Sätze wie Irrgärten, uneins schlängeln wir uns durch

Laute, Silben hoch, keuchen den Blick von Serpentinen

Durchkreuzt auf die Landschaften des Himmels gerichtet -[6]

Auf dem Bauch liegend kauten wir

Grashalme, an den Tücken der Wörter.

Des Suchens müde ließen wir

Die Sätze treiben. Der Fluss ist unser

Spiegel. [...]

Ich reiße ein Blatt

Aus meinem Heft, stecke es in die Schnapsfiasche

Und schraube sie zu. In sieben Stunden

Könnte das Gedicht im Meer sein.[7]

 

Die letzten Zeilen lassen aufhören: Flaschenpost, so hat Paul Celan das Gedicht genannt, „aufgegeben in dem [...] Glauben, sie könnte irgendwo an Land gespült werden, an Herzland vielleicht."[8]

Auch Horst Samsons Gedichte richten sich, zumeist im bewusst irritierenden Gegeneinander von symbolhaftem Gemütsausdruck und syntaktischer Sprengung der Zeilenform, an seine Leser und Zuhörer, denen seine Botschaft zu Herzen geht. Seinem Gedicht Imaginäre Stunde steht ein Halbvers aus Paul Celans Gedicht Corona voran: „Wir schälen die Zeit aus den Nüssen".[9] Samson tritt in einen surrealen Dialog mit Celan, der sich wörtlich auf die Gedichte Corona und Todesfuge bezieht. Der Eingangsvers der zweiten Strophe von Corona: „Im Spiegel ist Sonntag" korrespondiert mit dem Beginn der Verse der beiden ersten Strophen der Imaginäre(n) Stunde. Diese schließen den Autor, die Leser, die Nachgeborenen mit dem Pronomen „wir" in die erinnernde Aneignung des Gedichtes mit ein:

 

Unschuldig

Blicken wir auf

Das wechselhafte Meer

Aus Spiegel

Und Himmel. Der steckt

Voller Bilder,

Die sich verdunkeln

In der Erinnerung.[10]

 

Die paradoxe Symbolik des Meeresspiegels, bei Celan die Beschwörung der Erinnerung an die Shoa, weitet Samson zu einer komplexen Metaphorik aus, die eine religiöse Dimension annimmt: „Gott ruft / Die Seelen zurück / Aus den Wolken." [11]

          Was bleibt? Bilder, die sich in der Erinnerung an „ein Grab in den Wolken" der Todesfuge Celans „verdunkeln", sind schwarz wie Asche, konkret nicht mehr sichtbar, imaginär; dem absurden Vergleich folgt - der immanenten Logik des Paradoxen gemäß - eine sich steigernde Häufung von Oxymora:

 

Aus den Wolken

Rieselt Asche

Verlorener

Gewissheiten,

Verbrannter

Sehnsüchte nach Leben

Vor dem Tod.[12]

 

Die paradoxe metaphorische Umwandlung des Bildes von Wolken, aus denen kein weißer Schnee rieselt, sondern schwarze Asche, gemahnt wieder an das in der germanistischen Forschung viel zitierte Leitmotiv der Todesfuge: „Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends [...] Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts [...] wir trinken dich mittags und morgens wir trinken dich abends / wir trinken und trinken" - Totenklage der zum Sterben in den Gaskammern Verurteilten, die „als Rauch in die Luft" aufsteigen. Samson zitiert und intensiviert ein poetisches Bild, das die Erinnerung an Unsagbares an der Grenze des Sagbaren festhält.

Paul Celan hatte das Gedicht Corona 1948 Ingeborg Bachmann gewidmet, ein Liebesgedicht. Die gedankliche Verbindung des Celan-Zitats „Wir schälen die Zeit aus den Nüssen [...]" und Samsons Gedicht Imaginäre Stunde - mit dem ersten und dritten Corona-Vers „Aus der Hand frißt der Herbst mir sein Blatt: wir sind Freunde" und „die Zeit kehrt zurück in die Schale"[13] erschließt sich erst aus dem gesamten Celan-Vers „Wir schälen die Zeit aus den Nüssen und lehren sie gehn". Im Bild der Nüsse, die geschält werden, verdichten sich Ereignisse, die aus der Erinnerung in sprachliche Gegenwart geholt werden. „Herbst", die Jahreszeit, in der sich das Ende des Jahres ankündigt, verweist auf den Lauf der abnehmenden Lebenszeit und lenkt den Blick auf die Erinnerung, die „in die Schale" zurückgeholte Zeit; „wir" holen sie aus dem Gedächtnis in die Gegenwart und „lehren sie gehn" in eine Zukunft, die in der Sprache erfunden werden kann. Horst Samsons Replik auf Paul Celan:

 

Der Herbst

Macht sehend.

Er lehrt uns an Blättern

Die Zeit. Wir beugen uns tief

Über Nüsse.[14]

 

Samson gibt dem Epilog seines Gedichtzyklus den Titel Die Kunst des Gehens. Innerhalb der zyklisch variierten Zusammenhänge des Gedichtbandes bilden die Themen Exil, Flucht und Tod ein Grundmuster. Das Meer im Rausch bietet einen Topos-Fundus für den elegischen Melancholiker Samson. Dem Gedicht Zugang zum Meer[15] stellt er Bibelworte des Propheten Ezechiel voran, die sich auf das Exil des jüdischen Volkes in den Jahren 597-539 v. Chr., die babylonische Gefangenschaft, beziehen. Als „Wächter Israels" warnt der Prophet die Juden mit der eindringlichen Schilderung visionärer Gotteserfahrungen. Die Strafe Jahwes trifft sie trotzdem:

 

Und ich hörte

hinter mir ein Getöse wie

von einem Erdbeben,

als die Herrlichkeit des Herrn

sich erhob von ihrem Ort.

Und es war ein Rauschen

von den Flügeln der Gestalten,

die aneinander schlugen ... Da

hob mich der Geist empor und führte mich weg.

(Ezechiel, Kap. 3, 12-14)

 

Das Meer aber fackelt nicht lange, es hat keine

Geduld, ist ungerecht. Eine Welle aus Lärm und Energie [...]

Spült sie weg von diesem Planeten in die Endlichkeit

Der Trabanten. Die Figuren im Strudel

Schlagen um sich, rudern mit Armen und Augen

In entseelter Zeit. Gerne würden sie im Chaos

Noch einmal beten, denn sie sind von dieser Welt und auch

Nicht gottlos, und nicht abgewendet wie der Herr

Von der Gerechtigkeit -[16]

 

Der Wechsel von der Erzählzeit des Plusquamperfekts („Sie hatten nicht gesündigt") zum Präsens und der Wechsel der Personalpronomen vom „sie" zum „wir" signalisieren den Bezug zu den Fluchtbewegungen der Gegenwart: „Statisten, sagen wir unter Tränen, Stellvertreter sind sie / Schlimmstenfalls nur eines beiläufigen Lebens / Schuldig. Also unschuldig [...], nichts als Fußnoten der Willkür und des Zufalls [...]"[17]

Jenseits der Kategorien von Schuld und Strafe spricht Samson dem dichterischen Wort den Rang des prophetischen Wortes zu. Wie dieses entfaltet es seine Wirkung durch Sprachmacht und die Magie der Sprache: „Versfüße jetzt im Universum, in blauen Texträumen - / Menschlein, denen Gott eine bleischwere Hand / Auf die Schulter gelegt hat, einfach nur so."[18]

Das Gedicht Finaler Dreiklang, geschrieben 2015, hinterlässt auch im beginnenden Jahr des Krieges Russlands gegen die Ukraine 2022 nur „Verlierer":

Umtriebig schütten Tag und Nacht uns zu

Mit Fremden, mit Dunkelheiten und

 

Verlorenen Wegen. Wie verrückt üben

Die Gotteskrieger das Morden. Über alle

Kontinente zieht sich seit langem der rote Faden

Blut durch die Religionen dieser Welt [... ]

Wie geschmiert

Geht das Töten. Irr vor Angst,

So springt das entsetzte Leben ohne Sinn

Über die Klinge oder es verschwindet

Im Meer. Keine Spur hinterlässt es im Sand,

Nichts bleibt. Mehr als genug hat der Tod zu tun.

Und Gott fehlen die Worte, Verlierer, wie wir.[19]

 

Die reimlosen Zeilen, in klassische Versform gesetzt, halten stakkatoartig sinnloses Leben und endloses Sterben ungezählter geflüchteter und ermordeter Menschen fest, deren Gesichter wir nicht kennen, die ,,[k]eine Spurfen]" hinterlassen. Innerhalb der dtirchweg reimlosen, überwiegend strophisch gegliederten Gedichte des Bandes fällt ein metrisch, rhythmisch und strophisch in klassischer Liedform gehaltenes Gedicht auf: Sanary-Sur-Mer. Am Hafen. Es erinnert - in der Fußnote auch namentlich - an jene deutschen und österreichischen Schriftsteller und Künstler, die zwischen 1933 und 1940 auf der Flucht vor den nationalsozialistischen Verfolgern von dem Ort an der Cote dAzur nach Amerika emigrieren wollten - für viele von ihnen die Endstation:

 

Sie strichen durch heftigen Regen,

In Kulissen verdämmernden Lichts.

Es verfolgten sie Schatten auf Wegen,

Die führten plötzlich ins Nichts.[20]

 

Samsons enge Beziehung zu der in vielschichtiger Metaphorik verschlüsselten politischen und erotischen Lyrik des chilenischen Dichters und Nobelpreisträgers Pablo Neruda scheint in Gedichten des Zyklus Nur Liebesbriefe halten durch auf; das Eingangsgedicht trägt den Titel Neruda - Herzschlag des Ozeans:

 

 

Tauche ich ins Meer, fühle ich mich

Mit der gesamten Welt

Verbunden [...].

 

Die Grenzen zwischen Wachen und Traum, Gegenwart und „prähistorischen" Zeiten sind aufgehoben, das Meer wird zum Zentrum des Kosmos, der Dichter spürt den

 

Herzschlag

Des Meeres: Es ändert seine

Farbe, wird gelassener, weicher

Und anders umrauschen

Mich die Wellen.[21]

 

„Ich weiß nicht warum", sagt sich der Dichter in Atlantik:

 

Das Meer wird mit dem Alter immer schöner.

Vielleicht ist es nur das Versprechen

Auf ein Leben, eine Existenz

In der Unendlichkeit.[22]

 

Das Lied An die Liebste besingt - gebannt in sechs Strophen - die Liebe: Die Anordnung der Reimwörter und -silben folgt keinem Metrum, sondern markiert Strophen übergreifend gedanklich-metaphorische Sequenzen und Bilder:

 

[...] und was immer

Du auch denkst, bist du

In dieser bitterschönen Zeit

Mein Stern, für mich

Der helle Funke

Ewigkeit. [...]

Dass es rast und rauscht wie Blut

Als wär's in einem Meer voller Leben.

 

Doch das romantische Bild unendlich strahlender Liebe, das die Meeressymbolik mit einbezieht, steht im Widerspruch zu „unsere(r) Zeit", die

 

[...] fließt und flieht

In engen Bahnen unwiderruflich

[...] in ihre eigene Vergangenheit und es drehen sich

So wirr wie irr um uns an diesem Meer

Im Sande Sonnenuhren.[23]

 

Die Zeit ist nicht messbar. Die Liebe hinterlässt „Spuren / Als würden es Gedichte sein."[24] Der Epilog Die Kunst des Gehens greift das Thema des vierten Zyklus Nur Liebesbriefe halten durch wieder auf und eröffnet - wieder im konjunktivischen Modus - einen neuen Prolog. In der ruhigen Gewissheit der Gegenwart seiner „Liebsten" könnte sich der Dichter - „Ein gefallenes Blatt unter der Zunge" - schreibend auf den Weg in die Zukunft machen:

 

Es sollte September sein,

Auf den Lofoten, an einem Fjord,

In dem sich der Abendhimmel

Spiegelt - blau und erreichbar

Die Grenzen der Sprache.

[...] wenn Sand uns

Zwischen den Zehen durchrinnt,

Als öffnete sich uns die göttliche Uhr

Des Universums, damit du mich

Pünktlich loslässt mit einem Kuss

Als Reisepass und ich gelassen und frei

Dem Horizont entgegen rudere,

Einem weiten und fernen Land,

Dessen Stille ich genießen will,

Als hätte Bach sie komponiert.[25]

HORST SAMSON – Das Meer im Rausch. Gedichte und Bilder.

Lyrikreihe Bd. 140, Pop Verlag Ludwigsburg, 2019. ISBN 978-3-86356*285-4

 

 

 



[1] Samson: Geständnis, S.15

[2] Samson, Horst: „La Victoire“, Lyrikedition 2000, München, Hrgb. Heinz Ludwig Arnold, BoDTM-Verlag 2003, S.71.

[3] Samson: Heimat Meer, S. 18.

[4] Samson: Ovid am Schwarzen Meer, S.36f.

[5] Samson: Heimat Meer, S. 18.

[6] Samson: Vom Steigen, vom Fallen, S.33.

[7] Samson: Am Fluss, S.32.

[8] Celan, Paul: Der Meridian. In: Celan, Paul: Gesammelte Werke. Dritter Band: Gedichte III, Prosa, Reden. Frankfurt am Main, Suhrkamp Verlag 1986, S. 186.

[9] Celan, Paul: Mohn und Gedächtnis. Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt, 1952, S. 33.

[10] Samson: Imaginäre Stunde, S.41.

[11] Samson: Imaginäre Stunde, S.41.

[12] Samson: Imaginäre Stunde, S.41.

[13] Celan, 1952, S.59

[14] Samson: Imaginäre Stunde, S.41.

[15] Samson: Zugang zum Meer, S.34f.

[16] Samson: Zugang zum Meer, S.34

[17] Samson: Zugang zum Meer, S.34

[18] Samson: Zugang zum Meer, S.35

[19] Samson: Verlierer – Finaler Dreiklang, S.100.

[20] Samson: Sanary-Sur-Mer. Am Hafen, S.98.

[21] Samson: Neruda – Herzschlag des Ozeans, S.115.

[22] Samson: Atlantik, S.117

[23] Samson: An die Liebste, S.118.

[24] Samson: An die Liebste, S.118.

[25] Samson: Die Kunst des Gehens, S. 167.